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Wertstoffhandelsgesellschaft mbH
Internationale Spedition
Am Krebsgraben 3
D-78048 Villingen-Schwenningen

Tel. + 49 7721 / 99039 - 10 - Fax + 49 7721 / 99039 - 15
E-Mail: info [AT] whg-spedition [PUNKT] de

Waren Kat.3

Das Hauptgeschäftsfeld unserer Spedition ist die Abholung, der Transport und die Anlieferung von Waren der Kat.3. Wir haben uns hierauf spezialisiert und dementsprechend unseren Fuhrpark aufgestellt.
Die Fracht holen wir in Deutschland und der Schweiz und bringen sie in verschiedene weiterverarbeitende Betriebe. Wir haben für diese Transporte die dafür notwendigen Genehmigungen und Lizenzen.

Container-Gestellung

Neben dem Transport von Waren der Kat.3, bieten wir auch die Gestellung von Containern für diesen Bereich an. Die Container sind Standardcontainer, für den Einsatz auf Abrollfahrzeugen und -anhängern.
Die Container sind aus Stahl und Edelstahl, haben Abdeckplanen und Moosgummidichtungen, um einen reibungslosen Transport, der teilweisen flüssigen oder nassen Ware zu gewährleisten.

NE-Metalle und FE-Schrott

Getreu unseres Firmennamen Wertstoffhandelsgesellschaft, haben wir im Laufe der Jahre, auch den Transport von nichteisenhaltigen (NE) Metallen sowie FE (Eisen) Schrott in unser Portfolio aufgenommen.

Den Transport, in diesem Segment unseres Geschäftes, übernehmen wir in ganze Deutschland und grenzüberschreitend Europaweit.
Kat.3

Die großen Lebensmittelkrisen in den 90er Jahren haben deutlich gemacht, welche Rolle nicht für den menschlichen Verzehr bestimmte tierische Nebenprodukte bei der Verbreitung einiger übertragbarer Krankheiten spielen. Diese Nebenprodukte dürfen nicht mehr in die Lebensmittelkette gelangen. Mit der hier vorgestellten Verordnung werden strenge Hygienevorschriften für den Umgang mit ihnen aufgestellt, um ein hohes Gesundheitsschutzniveau zu gewährleisten. Untersagt ist danach vor allem die Verfütterung tierischer Nebenprodukte an Artgenossen.

Die Verordnung (EG) Nr. 178/2002 bildet den Eckstein der neuen Gemeinschaftsvorschriften im Bereich der Lebensmittelsicherheit. Durch das Konzept „Vom Erzeuger bis zum Verbraucher“ soll sie auf der Grundlage neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse ein hohes Gesundheitsschutzniveau auf allen Stufen der Lebensmittelherstellungskette sicherstellen.

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Nichteisenmetall und Metall-Schrott

Als Nichteisenmetall werden alle Metalle außer Eisen bezeichnet sowie Metall-Legierungen, in denen Eisen nicht als Hauptelement enthalten ist bzw. der Anteil an Reineisen (Fe) 50 % nicht übersteigt. Beispiele hierfür sind Kupfer, Aluminium, Zink, Bronze, Messing. Meist wird dafür die Abkürzung „NE-Metall“ verwendet. Wegen ihrer oft auffälligen Farbe werden sie auch als Buntmetalle bezeichnet, allerdings zählen die Weißmetalle ebenso zu den Nichteisenmetallen.  NE-Metalle sind beispielsweise Aluminium, Kupfer, Nickel, Zinn, Zink und Blei usw.

Fe-Schrott ist, einfach erklärt, Schrott aus Eisen oder Legierungen, die hauptsächlich aus Eisen besteht. Dabei gilt, je höher der Eisenanteil, desto besser. Der FE-Schrott gilt nicht umsonst als Sekundärrohstoff. "Der weltweite Verbrauch an Fe-Schrott in der Stahl- und Gießereiindustrie bewegt sich zur Zeit bei etwa 500 Mio. Jahrestonnen", so der Branchenverband bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V.

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